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Entwicklung von VERA bei der Hamburger Sparkasse (HASPA)

Verfahren zur Ermittlung von Vorsteuern automatisiert

Projektbericht

Durch die Einführung von SAP® R/3® erhielt die HASPA die Möglichkeit, mit Hilfe von Steuerschlüsseln den Vorsteuerabzug maschinell durchzuführen. So wurden die Vorsteuern einzelner Kostenstellen oder Konten, für die der Vorsteuerabzug von dem allgemein gültigen Schlüssel abwich, mit jeweils einem eigenen Steuerschlüssel gebucht. In der täglichen Verarbeitung der Eingangsrechnungen erwies sich das Verfahren zwar als brauchbar, jedoch zeigte die Praxis, dass der Prozess noch wesentlich optimiert werden musste.

Zur Verschlankung und Beschleunigung der Arbeitsabläufe war die Buchung von Eingangsrechnungen gewünscht, die die Verwendung von Steuerschlüsseln möglichst nur noch entsprechend der Kriterien vorsieht, ob die Eingangsrechnung volle, keine oder ermäßigte Umsatzsteuer enthält.

Die HASPA übertrug IKOR Products, das Verfahren zur Ermittlung der Vorsteuern (VERA) im Umfeld SAP® zu automatisieren.

Gemeinsam wurde dieses Verfahren entwickelt und softwaretechnisch realisiert. Die weitgehende Automatisierung, die mit VERA erreicht werden kann, bedeutet eine erhebliche Reduzierung der umsatzsteuergesetzlich notwendigen Arbeiten rund um den Anlagenbestand und die Aufwände. Die nötigen Anpassungen des Moduls an gesetzliche Veränderungen sind durch den Benutzer selbst möglich.

Die HASPA nutzt VERA rückwirkend seit dem Jahr 1998. Eine Betriebsprüfung durch die Finanzverwaltung brachte keinerlei Beanstandungen an der Software VERA vor.

Somit kann die HASPA abschließend feststellen, dass die Vorsteuerermittlung im Hause optimiert, die Sicherheit bei einer Betriebsprüfung gewonnen und der Personalaufwand durch eine Vereinfachung der Abläufe deutlich reduziert wurden.

 

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