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Integration Investive Förderprogramme

HGB-konforme Darstellung

Ausgangssituation:
Der damaligen Investitionsbank Hessen (IBH) wurde 2001 die Abwicklung der Investiven Programme übertragen. So stand im Rahmen des Projektes sowohl die fachlich-prozessuale als auch die IT-technische Integration in die Bank im Fokus.

Dabei sollten die Antragsannahme und Antragserfassung dezentral bei den Landratsämtern verbleiben, während die Bewilligung und Auszahlungsanweisung in die Bank verlagert wurden. Die eigentliche Auszahlung und Verbuchung fand in der EU-Zahlstelle statt, die sich im Ministerium befand.

Lösung:
Im Projekt wurden die organisatorischen und fachlichen Prozesse definiert und in der SAP®-Förderlösung der Bank abgebildet. Dazu gehörte auch eine Schnittstelle zum EU-Zahlstellensystem Mittelbewirtschaftung (MBW) für die zentrale Auszahlung und Verbuchung.

Die Investiven Förderprogramme wurden in die bestehende SAP-Förderanwendung integriert, die im Wesentlichen aus den SAP® R/3® Standardmodulen FI, CML und GP bestand und durch förderspezifische Funktionen (unter anderem kamerale Förderbuchhaltungsfunktionen) ergänzt wurde. Die Anbindung der externen Bewilligungsstellen (Landratsämter) erfolgte über SAPGUI.

Für die eigentliche Auszahlung und Verbuchung in der EU-Zahlstelle wurde eine XML-Schnittstelle zum Mittelbewirtschaftungssystem (MBW) des Landes geschaffen.

Informationen

Technische Lösung:

  • SAP® FI, CML, GP
  • SAPGUI
  • XML
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