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Anpassung Schnittstelle zur KfW-Bankengruppe

Automatisierung für schnellere Prozesse in der Kommunikation

Ausgangslage:
Bei der Abwicklung von KfW-Förderungen ist die institutsübergreifende Prozessintegration wichtig. Dies liegt vor allem in der Menge der in Formularen zu erfassenden, zu druckenden und postalisch zu versendenden Informationen. An diesem Prozess sind die Hausbanken (ggf. über ihre Zentralinstitute), die Landesförderinstitute (LFI) und letztendlich die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) beteiligt.

Bei einer KfW-Förderung läuft die Antragstellung zwingend über die Hausbank. Im Hausbankenverfahren erfolgt die Antragstellung – ggf. durchgeleitet über ein Zentralinstitut – an das LFI. Dieses wiederum leitet den Antrag weiter an die KfW, um entweder ein Globaldarlehen zu belegen oder ein Einzeldarlehen zu beantragen. Um den Prozess zu beschleunigen, stellt die KfW eine standardisierte Schnittstelle für die Kommunikation zur Verfügung. Auch die ISB musste das Verfahren ermöglichen und dv-technisch umsetzen.

Lösung:
Zur Realisierung der Anforderung wurde auf der einen Seite eine Eingangsschnittstelle zwischen der Hausbank (Zentralinstitut) und dem LFI mit elektronischer Anlage des ABAKUS-Antrages eingerichtet. Auf der anderen Seite wurde eine Ausgangsschnittstelle für diverse Geschäftsvorfälle wie Kreditantrag, Kreditabruf und außerplanmäßige Tilgung zwischen dem LFI und der KfW implementiert.

Die IKOR unterstützte bei der Lösung aller Anforderungen rund um die KfW-Schnittstelle, um die elektronische Kommunikation zwischen der ISB und den Geschäftspartnern zu gewährleisten. Zum einen musste die Schnittstelle regelmäßig an die Anforderungen der KfW angepasst werden. Zum anderen erforderte die elektronische Kommunikation unter den Banken eine stetige Erweiterung. Neben der Anpassung der Schnittstellenanforderungen unterstützte die IKOR die ISB bei der Ausweitung der Geschäftsvorfälle, die in elektronischer Form abgebildet werden.

Erfolg:
Über eine durchgehend elektronische Unterstützung des Belegflusses ergibt sich heute ein Szenario, das im Sinne aller beteiligten Akteure zu einem „lean process“ mit einer erheblichen Effizienzsteigerung führt. Dieser Prozess ist gekennzeichnet durch eine beschleunigte Prozesszeit, eine verminderte Fehlerquote und eine reduzierte manuelle Bearbeitung.

Informationen

Ausgeübte Tätigkeiten:

  • Projektleitung
  • Schnittstellenentwicklung
  • Datenintegration

Technische Umgebung:

  • ABAKUS
  • SAP
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