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Online-Roundtable-Diskussion

Systemintegration: Vom Risikoträger zum Mehrwertanbieter

Kurze Entwicklungszeiten, modulare Architekturen und Usability für die Kunden- und Mitarbeiter-Frontends: Das stellen Banken und Versicherungen in den Mittelpunkt ihrer Betrachtungen. Dies minimiert einerseits Kosten- und Geschäftsrisiken. Andererseits und vor allem ermöglichen End-to-End-integrierte Systemlandschaften neue digitale Services und Geschäftsmodelle. Wer in der Finanz- und Versicherungsbranche frühzeitig in Informationstechnologie investiert, muss sich fragen: Lassen sich die bestehenden Legacy-Systeme inkrementell weiterentwickeln? Oder lohnt es sich, den Fokus zu wechseln und in die Integration eines Out-of-the-Shelf-Systems zu investieren? Die IKOR-Manager Magdalena Ganko, Alexander Trimborn, Michael Vaupel und Thomas Weber skizzieren am virtuellen Roundtable, worauf es bei zukunftsfähigen IT-Landschaften ankommt.

Bild Videokonferenz Roundtable-Teilnehmer
Roundtable-Teilnehmer Weber, Vaupel, Trimborn und Ganko (im Uhrzeigersinn von links oben): „Innovative, flexible und wartbare IT-Integrationen – System Integration Platforms – helfen dem Finanzbereich, an den neuen Märkten teilzuhaben“

Zudem erläutert Hans-Jürgen von Henning, Chief Product Owner bei IKOR Finsure, in einem Statement, „wie System-Integrations-Plattformen, kurz SIP, helfen, den Kopplungsgrad der Systeme innerhalb einer Anwendungslandschaft zu reduzieren“. Und: Warum Enterprise Service Bus (ESB) nicht mehr den heutigen – und vor allem nicht länger den künftigen – Anforderungen entsprechen.

Bild von Hans-Jürgen von Henning, Chief Product Owner, IKOR Finsure GmbH
Hans-Jürgen von Henning: „Eine System-Integrations-Plattform ist ein Ticket für mehr Flexibilität“

Quelle: Sapport Magazin (11/20)

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