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Monitoring in der neuen EU-Förderperiode 2014-2020

Vorstudie für eine Systementwicklung

Ausgangslage:
Mit dem Beginn der neuen EU-Förderperiode 2014 bis 2020 gelten neue Bestimmungen für die Durchführung und Abwicklung der Fördermittel aus den europäischen Kohäsionsfonds. Die EU verfolgt mit den neuen Bestimmungen insgesamt eine Straffung und Vereinfachung des gesamten Abwicklungsprozesses.

Lösung:
Hinsichtlich des elektronisch abzubildenden Abwicklungsprozesses von der Antragsstellung, der Antragsprüfung, dem Mittelabruf und der Verwendungsnachweisführung bis hin zur Begleitung und Bewertung (Monitoring) der Maßnahmen gestaltet sich die gesamte Prozessunterstützung länger und in der Tiefe bezogen auf die Monitoringprozesse wesentlich umfangreicher als bisher.
Zudem erhält das Monitoring einen höheren Stellenwert, da die Ergebnisse des Monitorings über die Definition und Zieleausprägung im sogenannten Leistungsrahmen unmittelbaren Einfluss auf die Zahlung der sogenannten Leistungsreserve haben. Daraus abgeleitet ergeben sich zahlreiche neue Anforderungen an die Erfassung, Verarbeitung und Speicherung der Monitoring-Daten.

Zielsetzung der von IKOR erstellten Vorstudie war es, die wesentlichen Anforderungen aufzuzeigen und einen umsetzbaren Lösungsansatz für ein funktionierendes und vor allem den EU-Anforderungen genügendes Monitoringsystem für die neue Förderperiode zu entwickeln.

Technische Umgebung:

  • ABAKUS Kundenportal (OAM -Technologie)
  • Webgestützte Anwendung (WebDynpro)
  • Business Objekte
  • ABAKUS-Backend
  • SFC 2014 Anwendung
Informationen

Ausgeübte Tätigkeiten:

  • Projektleitung
  • Fachliche und technische Anforderungsanalyse
  • Konzeption der Architektur
  • Konzeption von Lösungsszenarien
  • Entscheidungsvorbereitung und –unterstützung
  • Vorplanung des Umsetzungsprojektes
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